Bäume und Sträucher
Hinweis:
Diese
Seiten befinden sich noch im Aufbau. Weitere
Seiten mit Informationen und Rezepten rund um
das Thema Bäume und Sträucher
sind in Vorbereitung.
Demnächst
finden Sie hier ausführliche Informationen und
Rezepte
zu
verschiedenen Bäumen und Sträuchern von A bis
Z:
Von
Apfelbaum und Birke bis Walnuss- und Zimtbaum.
Die
nachfolgenden Texte sind meiner Rezeptesammlung
Lust auf Kräuter entnommen,
erschienen im MV-Verlag, Münster, 2004.
Bäumen
und Sträuchern kommt seit Jahrtausenden eine
hohe volksmedizinische Bedeutung zu. "Der
Holunder wurde schon in der älteren Steinzeit
als Medizin verwendet. Auch bei den Germanen galt
er als gutes Heilmittel. Doch er war mehr als
das.
Der
Strauch der Holda (Frau Holle) war im
volksmedizinischen Glauben der Germanen auch der
Wohnsitz der beschützenden Hausgötter. Er
beschützte die Kinder, half den Frauen bei der
Entbindung, den Menschen bei Krankheiten.
Bis
heute ist der Holler, wie er auch genannt wird,
ein typisches Beispiel für die lebendige
Hausapotheke. (...). (©
B.STUMPF-BRAUNSMANN, 2001, 2004)
"Hollerkuchen,
Hollermus, Hollersalse, Hollerrötzel,
Hollerschwamm, Hollerbrandsalbe,
Hollerrindensaft, Holunderbeersirup,
Holunderlimonade, Holunderblütenwein,
Holundersekt ... so vieles für Gesundheit und
Wohlbefinden lässt sich aus diesem Lebensbaum
herstellen."
(©
B.STUMPF-BRAUNSMANN, 2004)
Beispiel
aus meiner Rezeptesammlung Bäume und
Sträucher
"Beim
Holunderbeersirup werden 900 g reife
Holunderbeeren mit 100 ml Wasser in einem Topf
mindestens 30 Minuten gekocht, bis sich der Saft
entwickelt hat. Danach seiht man durch ein Sieb
ab. Den Saft gibt man zurück in den Kochtopf,
gibt 5 Nelken, ein Stück Ingwer und 250 g Zucker
hinzu und lässt das Ganze noch einmal etwa eine
Stunde lang unter ständigem Rühren leicht
köcheln. Den Sirup füllt man noch heiß in fest
verschließbare, keimfreie Gläser."
(©
B.STUMPF-BRAUNSMANN, 2004)
"Eine
ungewöhnlichere Zubereitung ist der Kinderkaffee
aus Eicheln, den natürlich auch die Großen
genießen dürfen. Eichelkaffee ist ein gutes
Beispiel dafür, dass nicht nur Kräuter, sondern
auch Bäume zu Heilzwecken genutzt werden
können.
Beim
Eichelkaffee wird zunächst das
Kaffeepulver hergestellt: Die
gesammelten Eicheln werden von der Schale
befreit. Man röstet sie im Backofen oder auch in
der Pfanne, ähnlich wie Esskastanien. Wenn sie
braun sind, nimmt man sie heraus und lässt sie
abkühlen. In der Kaffeemühle werden sie
portionsweise gemahlen. Die übrigen verwahrt man
in einer üblichen Kaffeedose. Pro Tasse
Eichelkaffee benötigt man etwa 1 TL
Kaffeepulver. Das Wasser aufkochen
lassen, das Eichelkaffeepulver hinzugeben und
über die normale Filtertüte filtern. Eichelkaffee ist
für Kinder sehr gesund. Er wirkt stärkend und
drüsenanregend
(...)."
(©
B.STUMPF-BRAUNSMANN, 2004)
Zum Buch
(2004):
Lust auf Kräuter.
Rezepte
und Anleitungen.
Münster:
MV-Verlag.
Begleitbuch
zur eigenen Kräuterausstellung.
Das
Buch enthält die Rezepte aller dort
vorgestellten Kräuterzubereitungen sowie weitere
Rezepte zur Aromatherapie, aus der Naturkosmetik
und der traditionellen Heilkunde, ferner Rezepte
für Heilschnäpse und Aufgesetze mit
Kräutern sowie für nichtalkoholische
Kräutergetränke, außerdem Rezepte aus der
Kräuterküche sowie zahlreiche Anleitungen, z.
B. zur Herstellung von Duftkerzen oder
Kräuterkissen und diverse Geschenkideen mit
Kräutern. Auch für Kinder hält die
Rezeptesammlung so manchen Hexentipp und
Zaubertrick bereit. Die kleine
Kräuterhexe weist Eltern mit Kindern und
allen, die mit Kindern zum Kräuterthema
arbeiten, den Weg durch diese umfangreiche
Sammlung.
Auf
225 erwarten Sie über 200 Rezepte und
Anleitungen!
In
lesefreundlichem Großdruck.
ISBN
3-937312-24-2.
Bezug
über den Buchhandel (14,80 ). Signierte
Einzelexemplare können Sie gegen Vorauskasse
bei der Autorin anfordern. Verwenden Sie dazu das
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